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Wahlkampfstart im Klippo: André Schuler legt los

Ein Programm, das sich am Alltag messen lässt

Das Programm setzt auf konkrete Verbesserungen im Alltag: ein neues Hallenbad, Industrieansiedlungen mit gut bezahlten Arbeitsplätzen, mehr Unterstützung für Vereine und Kultureinrichtungen. Keine großen Abstraktionen, keine Hochglanzversprechen. Sondern Dinge, die Menschen im Landkreis direkt betreffen.

Und das Thema, das sich durch alles zieht: Bezahlbarkeit. Wer hier wohnen, studieren oder zur Arbeit pendeln will, soll das ohne finanzielle Angst tun können. Das ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Wer die Mietpreise kennt, wer weiß, wie schwer es junge Leute haben, im Landkreis Fuß zu fassen, der weiß: Das ist ein echtes Problem, kein politisches Schlagwort.

„Wir wollen weiter stärkste Kraft im Landkreis bleiben, weil wir wissen, wofür wir stehen: bezahlbares Wohnen, gute Jobs, ein Landkreis, in dem man gerne lebt."

Jakob Blankenburg und Karoline Feldmann, SPD-Vorsitzende im Landkreis Lüneburg

Ein anderer Stil

André Schuler hat es selbst auf den Punkt gebracht: „Ich will Landrat sein, der liefert. Eine Verwaltung, die ermöglicht statt blockiert, die mit den Menschen arbeitet statt über sie hinweg. Das ist kein neues Versprechen, das ist ein anderer Stil. Kooperativ, nah, sozial.“

Das ist der entscheidende Satz. Viele Menschen haben das Gefühl, dass Verwaltung etwas ist, das ihnen passiert. Dass Anträge verschwinden, Prozesse sich hinziehen, Entscheidungen fallen, ohne dass man je gefragt wurde. Schuler will das ändern. Nicht mit großen Reformen von oben, sondern mit einer anderen Haltung im Alltag.

Was der Abend gezeigt hat

Die beiden Vorsitzenden der SPD im Landkreis Lüneburg, Jakob Blankenburg und Karoline Feldmann, haben nach der Abstimmung betont: „Mit dem heutigen Tag haben unsere Mitglieder ein starkes Zeichen gesetzt und unserem Landratskandidaten André Schuler den Rücken gestärkt. Wir starten nun auch inhaltlich in den Wahlkampf.“