Spenden

Auch wenn diese Kampagne durch viele Freiwillige getragen wird, die sich ehrenamtlich einbringen und mich auf meinem Weg nach Berlin unterstützen, kann ich eines leider nicht verschweigen: Ein Wahlkampf kostet Geld. Deshalb bin ich auf Deine Unterstützung angewiesen. Wenn es Dir möglich ist, bin ich Dir für eine Spende sehr dankbar. Jeder Euro hilft!

Mit 10€ kannst Du dazu beitragen 200 Flyer zu drucken, um damit die Menschen an Infoständen zu überzeugen, schon 20€ helfen mir dabei über 1.000 Menschen im Internet zu erreichen und mit 50€ sorgst Du dafür, dass mein Plakat an 6 Laternen hängt und auf mich aufmerksam macht.

Spenden für meine Kampagne nimmt der SPD-Unterbezirk Lüneburg entgegen. Das hat für Dich einen großen Vorteil: Du kannst Deine Unterstützung für meine Kampagne bei Deiner nächsten Steuererklärung geltend machen. Alle Informationen dazu habe ich Dir unten zusammengefasst. Du kannst einfach per Überweisung an diese Kontodaten spenden:

Kontoinhaber*in: SPD-Unterbezirk Lüneburg

Bank: Sparkasse Lüneburg

IBAN: DE02 2405 0110 0000 0335 30

BIC: NOLADE21LBG

Bitte gebe im Verwendungszwecke das Stichwort Spende Bundestagswahl, sowie Deinen Vor- und Nachnamen und Deine Adresse an, damit wir Dir eine Spendenbescheinigung für Deine nächste Steuererklärung zuschicken können.

Ja, Spenden an die SPD sind steuerlich absetzbar: Das Einkommenssteuergesetz (EStG) kommt Spenderinnen und Spendern mit zwei Regelungen entgegen:

Die Lohnsteuer / Einkommensteuer (Steuerschuld) ermäßigt sich nach § 34 EStG um 50 Prozent der Beiträge und Spenden an politische Parteien, höchstens jedoch um 825 Euro, im Falle der Zusammenveranlagung von Ehegatten um 1.650 Euro (§ 34 EstG). Diese Steuerermäßigung gilt somit für Beiträge und Spenden bis zu insgesamt 1.650 Euro, bzw. 3.300 Euro bei Eheleuten.

Darüber hinaus gehende Spenden und Beiträge bis zu weiteren 1.650 bzw. 3.300 Euro können nach § 10 b Abs. 2 EStG als Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Insgesamt kann ein/e Alleinstehende/r damit bis zu 3.300 Euro bei der Steuererklärung angeben, steuerlich gemeinsam veranlagte Ehepaare bis zu 6.600 Euro.

Oben genannte Regelungen gelten nur für „natürlichen Personen“. „Juristische Personen“, gemeint sind Unternehmen wie z. B. GmbHs und Aktiengesellschaften, können ihre Spenden nicht steuerlich geltend machen.

Zuwendungen eine*r Spender*in, auch eines Unternehmens, die im Jahr 10.000 Euro übersteigen, werden mit Namen und Adresse der*des Spendenden im Rechenschaftsbericht der Partei veröffentlicht. Spenden über 50.000 Euro müssen dem Präsidenten des Deutschen Bundestages gemeldet werden, der diese dann zeitnah veröffentlicht.